Ulrich Temps im Interview mit „der Freitag“: Integration als Teil unserer Verantwortung
Integration ist für uns bei temps seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. In einem aktuellen Interview mit der Wochenzeitung „der Freitag“ spricht Ulrich Temps darüber, welche Erfahrungen wir als Unternehmen mit der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchteten gesammelt haben und warum dieses Thema für unsere Zukunft eine wichtige Rolle spielt.
Allein an unserem Standort in Magdeburg hat rund ein Drittel unserer Belegschaft einen Migrationshintergrund. Bei unseren Auszubildenden liegt der Anteil sogar bei über 40 Prozent. Für uns zeigt sich darin auch, welchen Beitrag Zuwanderung zur Fachkräftesicherung leisten kann. Gleichzeitig möchten wir Menschen, die zu uns kommen, nicht nur einen kurzfristigen Arbeitsplatz, sondern auch eine langfristige berufliche Perspektive bieten.
Im Interview berichtet Ulrich Temps über die Erfahrungen aus unserem Arbeitsalltag und über die Herausforderungen, vor denen Mitarbeitende mit unsicherem Aufenthaltsstatus stehen. Wir unterstützen betroffene Kolleginnen und Kollegen unter anderem bei den notwendigen Verfahren und begleiten sie auf ihrem Weg durch Ausbildung und Beruf. So geben wir beispielsweise Auszubildenden, die ihre Ausbildung erfolgreich abschließen, bereits frühzeitig eine Perspektive für eine anschließende Übernahme.
Ausbildung. Weiterbildung. Integration. Wir investieren bewusst in diese Bereiche, weil wir überzeugt sind, dass sie für die langfristige Entwicklung unseres Unternehmens und die Gewinnung von Fachkräften von großer Bedeutung sind. Diese Verantwortung möchten wir nicht allein der Politik überlassen, sondern selbst aktiv gestalten.
Auch die aktuellen politischen Entwicklungen und ihre möglichen Auswirkungen auf Integration und Arbeitsmarkt sind Thema des Gesprächs. Dabei geht es unter anderem um die Rahmenbedingungen für Unternehmen, die Unterstützung von Integrationsmaßnahmen und unser Engagement im „Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge“.
Das vollständige Interview mit Ulrich Temps finden Sie hier.



