Wenn neu gebaut wird, dann nachhaltig!
Der Neubau der Firmenzentrale in Neustadt steht sinnbildlich für die Vision „temps.2040“. Nach Fertigstellung des nach allen Regeln des modernen Arbeitens ausgestatteten Gebäudes im Herbst 2026 können sich unsere Mitarbeitenden auf einen Komplex der Extraklasse freuen. Was sich die Planer alles einfallen lassen haben, zeigen wir hier Stück für Stück.
Weiter geht’s in Kürze mit den nächsten Insights…
Bauphase 9 – Außenanlagen
Juli 2026:
Mitte Juli besuchte uns erneut Firma Duensing. Dieses Mal goss das Team die Fundamente für die Lieferung neuer Garagen neben den Mehrfamilienhäusern in der Hans-Böckler-Straße.
Juni 2026:
Firma Duensing hob weitere Gräben für Wasser-, Elektro- und Geothermieleitungen aus, was gleichzeitig die nächste Arbeitsgrundlage unter anderem für Firma Wahl bildete.
Mai 2026:
Am 13.05.2026 war es dann soweit: Ein etwa 35 t schwerer Kran rollte in die Hertzstraße und hob den ca. 30 t schweren Trafo mithilfe von 35 t Kontergewicht in Position bzw. die dafür vorgesehene Fläche.
April 2026:
Nach und nach schritten die Arbeiten voran – über den April wurde die Fläche rund um die Grundstücksecke Hertzstraße/Stadtwerke neben dem Lager von Teuber & Gödde für die Lieferung des Trafos vorbereitet und ausgehoben während um den Neubau herum die alten Pflastersteine hochgenommen und entsorgt wurden.
März 2026:
Die Arbeiten an den Außenanlagen haben Anfang März begonnen. Für diese und die vorbereitenden Erdarbeiten, die hierfür notwendig waren und sind, zeichnet Firma Duensing verantwortlich.
Ein besonderer Meilenstein war die Lieferung und fachgerechte Versenkung der Regenwasser-Zisterne am Morgen des 12.03.2026. Diese Zisterne wird zukünftig das gesammelte Regenwasser speichern, um damit nachhaltig die Bewässerung der Grünanlagen sicherzustellen – ganz ohne Rückgriff auf Frischwasser. So schaffen wir eine umweltfreundliche Lösung, die unsere Vision von Nachhaltigkeit sinnvoll unterstützt.
Bauphase 8 – Innenausbau
Juli 2026:
Die Arbeiten im Innenbereich auf den verschiedenen Geschossen nahmen wieder Fahrt auf und am Vormittag erhielten wir erneut tonnenschweren Besuch. Unter Aufsicht von den Kollegen von Aderhold & Sohn hob ein Autokran Wärmepumpe, Pufferspeicher und begleitende Technik fachmännisch über die Dachluke in das Dachgeschoss, ehe die Montage und Installation der weiteren Haustechnik anstand. Parallel kümmerte sich Firma Burckhardt um den Einbau der Brandschutztüren im ganzen Gebäude.
Juni 2026:
Die ersten Spachtelarbeiten im Dachgeschoss sind bereits erledigt, auch hier arbeitet sich Firma BekaBau sukzessive Richtung Erdgeschoss.
Mai 2026:
Mitte Mai starteten die Estrichleger von Firma Reiter. Geschossweise arbeiteten sich die Männer vom Dachgeschoss in Richtung Erdgeschoss. Zeitgleich schritten die Trockenbauarbeiten voran und Firma Schier stellte die Konferenzboxen im 1. OG auf.
April 2026:
Mitte April fanden die ersten Installationen rund um die kommende Fußbodenheizung vom Dachgeschoss Richtung Erdgeschoss statt sowie weitere ELT-Installationsarbeiten im Lager Ende April.
März 2026:
Anfang März begann Firma Kone mit den Installationen rund um den Aufzugschacht, ehe Mitte März Firma BekaBau mit den Putzarbeiten im Innenbereich startete.
Januar 2026:
Zu Beginn des Jahres 2026 wurde das Klapptor für unser neues Lager von der Firma Burckhardt eingebaut.
Dezember 2025:
Pünktlich vor Weihnachten wurde in den letzten Tagen der Woche 51 die Sohle im Lager gegossen, die über den Jahreswechsel genug Zeit zum Trocknen hatte.
Oktober 2025:
Die Firma Burckhardt hat am 08.10.2025 damit begonnen, die ersten Fensterrahmen und Glastüren einzubauen. Auch die Firma Wahl hat mit den ersten Elektroinstallationen begonnen. Für die Gebäudetechnik rund um die Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär begann die Firma Aderhold & Sohn mit den Vorbereitungen.
September 2025:
Bereits am Sonntag, einen Tag nach dem Richtfest, sah das Firmengelände in der Hertzstraße wieder so aus wie vor dem Wochenende. Das Orga-Team hat ganze Arbeit geleistet! Mit Blick auf die kommenden Wochen, den nahenden Herbst und die kalte Jahreszeit, stand das nächste große Ziel bereits fest: Den Neubau dicht und winterfest machen, damit im Innenbereich die technischen Ausbaugewerke starten können. Am 18.09.2025 richteten sich die Trockenbauer von Firma Schier ein. Auf dem Plan standen die Unterkonstruktionen und Ständerwerke für die ersten Trennwände des Gebäudes.
Bauphase 7 – Fassadenarbeiten
April 2026:
Schon Ende April waren die Anstricharbeiten ausgeführt und das Gerüst an der Nordseite konnte abgebaut werden, sodass immer mehr von der Fassade zum Vorschein kam.
März 2026:
Die Fassadenarbeiten sind für unseren Meisterbereich 6 unter der Leitung von Kay Faulhaber natürlich ein Heimspiel. Nach der Bauwerksabdichtung und dem Setzen der umlaufenden Perimeterdämmung wurden sämtliche Fensteranschlüsse mit passenden Anschlussprofilen versehen. Dann wurde die Fassade mit 22 cm starken Steinwolle-Dämmplatten verklebt und verdübelt. Im nächsten Schritt wurde die gesamte Fläche vorgespachtelt und Armierungsgewebe eingebracht, ehe Anfang März die Putzarbeiten an der Fassade in den Fokus genommen wurden.
Bauphase 6 – Rohbauarbeiten
September 2025:
Am 06.09.2025 feierten wir gemeinsam mit den Mitarbeitenden und beteiligten Firmen unser Richtfest. Die Planer konnten bei bestem Wetter rund 300 Gäste empfangen – ein rundum gelungener Tag!
August 2025:
Mitte August startete das nächste Gewerk und Firma Dammann kümmerte sich um die Arbeiten am Flachdach, begonnen bei der Dampfsperre.
Juni 2025:
Über den Frühsommer wurde fleißig betoniert und unser Neubau wuchs Meter um Meter, ehe ab Mitte Juni 2025 bereits die Arbeiten am Dachgeschoss im Vordergrund standen.
April 2025:
Anfang April 2025 folgten im Erdgeschoss bereits die ersten Deckenelemente.
März 2025:
Kurz darauf begann der Betonguss und bis Mitte März 2025 entstanden die Fundamente.
Februar 2025:
Kaum ließ der Frost nach, konnten die Einfräsarbeiten starten. Dabei wurde ein spezielles Kalkzementgemisch in den Boden eingefräst und anschließend gewalzt, um die Stabilität zu erhöhen. Die Firma Duensing setzte die Schalungen für das Fundament und die ersten Betonmischer rollten an.
Januar 2025:
Der Winter hatte seine eigenen Pläne. Rund um den Jahreswechsel machten eisige Temperaturen die Arbeiten unmöglich – der Boden war gefroren, Fortschritt nicht in Sicht.
Dezember 2024:
Im Rahmen der Rohbauarbeiten wurden kurz vor Weihnachten 2024 die aufgeschütteten Sandberge verteilt und der Boden begradigt – die Grundlage für unsere neue Neustädter Zentrale nahm vorerst Form an.
Bauphase 5 – Rückbau
November 2024:
Mitte November 2024 war von Dach, Mauern & Bodenplatte nichts mehr zu sehen, einzig Sandberge türmten sich auf der Stelle des ehemaligen Büro- und Lagergebäudes.
September 2024:
Somit konnten die Medien, sprich Strom, Gas und Wasser abgetrennt und das Gebäude entkernt werden, bevor Hagedorn mit Maschineneinsatz, Baggern und Greifern den finalen Abriss durchführte.
August 2024:
Es war ein rauschendes Fest am 17.08.2024. Sommerfest, Abrissparty und die Verabschiedung eines Gebäudes, was viele Jahre lang die Schaltzentrale der Unternehmensgruppe temps war. Von hier aus wurden Expansionspläne geschmiedet, hier begann Fritz Temps nach dem Bau Anfang der 1960er Jahre seine Erfolgsgeschichte. Möglichmacher auch damals: Die fleißigen Mitarbeitenden. 64 Jahre später waren die letzten Überbleibsel der Party noch nicht beseitigt, da wurden bereits Boden- und Materialproben gezogen, um zu schauen, ob dem Rückbau etwas im Wege steht. Negativ!
Bauphase 4 – Büro-Umzug
August 2024:
Am 07.08.2024 war es dann endlich so weit und der Büro-Umzug aus der Herzstraße in die Nienburger Straße begann. Insgesamt 2,5 Jahre dauerte die Planungsphase, 1.600 Kartons wurden gepackt, gestapelt und am Ende in die neuen Räumlichkeiten gebracht. Firma Dünnebeil wickelte den Umzug begleitet von unseren temps Orga-Teams in der Hertzstraße und in der Nienburger Straße ab. In den neuen Gefilden angekommen durfte die Bürocrew in frisch gestrichene Räume einziehen. Natürlich: made by temps. Dann folgten Server-Einrichtung, Glasfaser-Check und Kartons auspacken. Alles in allem ein gelungener Umzug, wir konnten wieder durchstarten.
Bauphase 3 – Erdarbeiten
Juli 2024:
Hand in Hand ging es voran. Außerdem stellten die fleißigen Kollegen von Duensing auch das neue Bauschild auf. Damit gab es alle Infos zum Projekt auch von außerhalb des Grundstücks.
April 2024:
Im nächsten Step kümmerten sich unsere Partner um die notwendigen Erdarbeiten auf unserem Kundenparkplatz gegenüber der Lackiererei. Bagger, Radlader und Co. von Firma Duensing hoben mehrere Gräben aus. Und zwar exakt dort, wo Kabel, Kanäle, Schächte und Leitungen geplant wurden, wofür wiederum Firma Klenke verantwortlich war. Teamwork war hier enorm wichtig!
Bauphase 2 – Lagerumzug
Juni 2024:
Unser Umzug fand in mehreren Abschnitten statt. Zuerst erfolgte der Umzug unseres Lagers aus der Hertzstraße in unsere Schulungshalle in der Hans-Böckler-Straße. Im ersten Step wurden die Regale aufgebaut. Im Anschluss folgte der Büro-Container inklusive EDV-Technik, Hardware & Software. Letzterer wurde mithilfe eines LKWs an die richtige Stelle gehoben. Die Arbeitsgruppe hat tolle Arbeit geleistet. Danke Männer!
Bauphase 1 – Geothermie
April 2024:
Dank Photovoltaik-Anlage, Geothermie, Wärmepumpen und Speichermedien wird der Neubau energetisch fast autark dar stehen. Die tagsüber in den PV-Anlagen produzierte Energie wird in entsprechenden Speichermedien gesichert, um diese auch nachts und bei Dunkelheit verfügbar zu haben. Rund 85 % der für das Heizen und Kühlen benötigten Energie wird somit aus erneuerbaren Quellen stammen. Dabei rechnen wir mit einer CO2-Einsparung von rund 35 t jährlich.
Die Planungsphase 0
Wie erfasst man die Bedürfnisse der Mitarbeitenden bezüglich eines solchen Mammut-Projektes? Richtig, man bindet sie direkt in Entscheidungsprozesse mit ein! Denn schließlich sollen sich alle gehört fühlen, wenn es um das neue Gebäude in der Hertzstraße geht. Nach intensiven Diskussionen in verschiedenen Arbeitsgruppen rund um die Themen Innenausbau, Fassade, Grün- und Außenflächen oder Energietechnik und einigen Betriebsbesichtigungen bei anderen Firmen standen die ersten Entwürfe und Visualisierungen des 2,5-stöckigen Komplexes.























































































































































































