Elektrisch. Nachhaltig. Voraus.

Als Familienunternehmen sehen wir uns in der Pflicht, unsere Erde künftigen Generationen bestmöglich zu hinterlassen. Das betrifft viele Bereiche unseres Unternehmens. E-Mobilität ist einer davon und somit fester Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Seit 2014 stellen wir unsere Fahrzeugflotte schrittweise auf E-Mobilität um und verfolgen diese Entwicklung zielstrebig.

E-Mobilität bei temps

Beschäftigt man sich mit der Mobilitäts-Wende als großes Ganzes, hört man immer wieder die gleichen Vorurteile gegenüber alternativen Antrieben: Zu kurze Reichweiten, wartungsintensive Hardware, fehleranfällige Software und unzureichend ausgebaute öffentliche Ladeinfrastruktur. Alles in allem scheinbar zu wenige Gründe, um umzusteigen. Wir hatten in den letzten zehn Jahren wenig bis gar keine Probleme mit Hard- und Software und sind überzeugt: Es erfordert neben dem Aushalten der anfänglichen Entwicklungsstadien immer auch die entsprechende Disziplin und den Mut, am Ball zu bleiben. Beides bringen wir seit 2014 auf und freuen uns über mittlerweile 17 Fahrzeuge mit E-Antrieben in unserer Flotte. Weiterhin bieten wir unseren Kolleginnen und Kollegen ein vergünstigtes JobRad-Leasing – aktuell befinden sich 51 E-Bikes in Nutzung. Es zeigt: Seit den Anfängen unseres Fritzchen aus den 1960er Jahren ist viel passiert. Mittlerweile haben mit den ID. Buzz Cargo nämlich auch seine „Nachfahren“ Einzug in unsere Nutzfahrzeugflotte gehalten.

Smarteres Fahren – auch auf dem Bau!

E-Mobilität auf dem Bau? Wie das funktioniert, erklärt unser Facharbeiter Markus Pasing im Interview:

„Der Wechsel vom Verbrenner auf den ID. Buzz Cargo hat nur wenig an meinem Alltag verändert. Wer denkt, dass man sich großartig umstellen muss oder Angst vor Überforderung hat, wird schnell merken, dass das Quatsch ist. Man steigt ein und fährt los – so wie bisher auch. Der wirkliche Unterschied ist das gute Gefühl, etwas für das Klima zu tun.

Gerade in meinem Job ist mir wichtig, dass alles schnell geht. Und da ist der ID. Buzz Cargo mit dem Sortimo-Regal echt praktisch. Das Werkzeug ist aufgeräumt, ich finde alles sofort und habe richtig viel Platz auf der Ladefläche. Für den Einsatz auf der Baustelle ist das echt top.

Natürlich gibt’s immer noch Leute, die über E-Fahrzeuge lachen. Aber ehrlich: Gerade, wenn ich an meine Kinder denke, können wir nicht so weitermachen wie bisher. Der Klimawandel zeigt sich jeden Tag und das geht uns alle an. Ich finde es großartig, dass wir bei temps zeigen, dass es auch anders geht!“

We’ve got the power

Sämtliche Unternehmensstandorte verfügen über ihre eigene Ladeinfrastruktur. Damit laden wir unsere Flotte standortübergreifend an den jeweiligen Immobilien und sorgen täglich für volle Akkus. Unser Neustädter Neubauprojekt temps.2040 sieht weitere 36 Ladestationen in drei Ausbaustufen samt Schnell-Ladestationen vor und auch die E-Bike-Fahrer dürfen sich künftig auf moderne Ladeplätze freuen.

Anfang 2021 waren wir mit unserem Engagement im MALERBLATT vertreten. Hier geht’s zum Artikel:

Let the sun shine

Alle sieben Standorte verfügen über Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Immobilien. Die Sonne sorgt tagsüber für die Energiegewinnung. Per installierter Speichermedien gehen wir sicher, genau diese Energie für die Gebäudeversorgung der Immobilien zu nutzen. Standortübergreifend erzeugten wir 2024 insgesamt über 160.000 kWh Solarstrom und sparten umgerechnet rund 100 Tonnen CO2 ein. Wir versuchen, unsere Themen immer ganzheitlich zu betrachten und gerade die Kombination aus selbst erzeugter Solarenergie und E-Fahrzeugflotte ist nicht nur nachhaltig, sondern auch wirtschaftlich absolut sinnvoll.

Safety first

Auch in unserer Neustädter Fahrzeuglackiererei treiben wir die Mobilitätswende voran. Als einer der wenigen Betriebe in Deutschland sind wir zertifiziert, Lackierarbeiten an E-Fahrzeugen durchzuführen. Das Zertifikat „Fachkundige Person für Arbeiten an Hochvolt-Systemen“ der Stufe 2S trägt unser Lackierer Oliver Tesch. Er darf die Fahrzeuge stromlos schalten, bevor die Arbeiten beginnen und verhindert damit lebensgefährliche Verletzungen anderer. Außerdem darf er durch das entsprechende TAK-Siegel weitere Kolleginnen und Kollegen ausbilden.